Erfolgsstorys
PSSST Bettenhaus Partnerin Constanze Frese – Mit Einsatzbereitschaft zum Erfolg
Constanze Frese ist ein Musterbeispiel für die moderne Frau. Denn sie ist nicht nur verheiratet und hat zwei Kinder, sondern zugleich auch erfolgreiche Unternehmerin. Getreu ihres Lebensmottos „Wo der Wille ist, findet
sich auch ein Weg“ beweist sie dabei, dass Karriere und Familie keine Gegensätze sein müssen. Zudem engagiert sie sich auch im sozialen Bereich. So ist Constanze Frese unter anderem Mitglied des Aufsichtsrats der Caritas in Freiburg sowie im Vorstand der Freunde des SWR-Symphonieorchesters und Mitglied im Lions Club.
Seit 2004 führt Constanze Frese das PSSST Bettenhaus in Freiburg. Ihr Weg in die Schlafmöbelbranche war dabei keineswegs vorgezeichnet. Denn vor ihrem Einstieg bei PSSST absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Anschließend begann sie ein Studium zur Diplom-Volkswirtin mit Schwerpunkt Krankenhausmanagement, dass sie im Jahr 1997 erfolgreich abschloss. Ihre berufliche Laufbahn führte sie im Anschluss dann folgerichtig zunächst auch in die Krankenhausbranche.
Start im Controlling
Mit dem Thema Franchising kam sie zum ersten Mal in Berührung, als sie eine Stelle im Controlling bei der PSSST Franchisezentrale antrat. „Das System hat mich sofort angesprochen. Denn der Verbund vieler Unternehmen, die interne Verzahnung sowie die schlanke Verwaltung und der Einkaufsverbund sprechen für sich. Das PSSST Bettenhaus Geschäftsmodell hat mich unmittelbar überzeugt“, schildert Constanze Frese. Kein Wunder also, dass sie selbst im Jahr 2004 die Haus- und Teamleitung im PSSST Bettenhaus in Freiburg übernahm.
Eine Entscheidung, die sie bis heute nicht bereut hat. Denn die Systemzentrale unterstützte sie beim Start in die Selbständigkeit mit umfangreichen Service-Leistungen. „Besonders wichtig war für mich und mein Team das mehrstufige Schulungsprogramm, in das sogar die Lieferanten eingebunden wurden. So war mir von Beginn an ein Warmstart mit der eigenen Filiale möglich“, betont die gebürtige Freiburgerin. Ein übersichtliches Sortiment sowie ein Lieferantenstamm mit regionalem Bezug ergänzen das günstige Start-Paket von PSSST Bettenhaus.
Ein Ohr für Partner
Auch die laufende Unterstützung überzeugt die Unternehmerin nach wie vor. Denn über die Jahre arbeitet das Franchise-System systematisch an der Verbesserung des Sortiments und hat stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Partner. Zudem verfügen die Franchise-Nehmer von PSSST Bettenhaus über einen unschätzbaren Vorteil gegenüber vielen anderen Franchise-Systemen: Sie haben ein Mitspracherecht bei der Neugestaltung des Sortiments. So können sie aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz ständig an den Grundlagen ihres eigenen Erfolges weiter arbeiten – Hand in Hand mit der Zentrale.
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“Einfach nur PSSST” – vom Einzelhandelskaufmann zum Franchise-Partner
Das Geschäft mit dem Schlaf ist für Markus Poller ein Erfolgsgarant. Seit über zwei Dekaden führt er nun gemeinsam mit seinem Geschäftspartner, Rainer Th. Müller, das PSSST Bettenhaus in Mülheim-Kärlich. Während der gewiefte Einzelhändler Müller als erstes Standbein noch ein Raumausstattungs-Geschäft führt, konzentriert sich Markus Poller ganz auf das Tagesgeschäft im Bettenhaus. So kommt es, dass die PSSST-Kunden in Mülheim-Kärlich noch eigenhändig vom Chef bedient werden. Auch die acht Mitarbeiter des Unternehmens stehen ständig im Dienst der Kunden. „Die Fachberatung rund um den gesunden Schlaf ist ein Geschäft, das immer Konjunktur hat. Wir setzen daher ganz auf kompetenten Service bei der Kundenbetreuung. Dabei sind unsere bestens geschulten Mitarbeiter eine unschätzbare Hilfe. Diese Service-Orientierung verschafft uns einen wichtigen Vorsprung vor der Konkurrenz“, weiß der gebürtige Koblenzer Markus Poller.
45 Wettbewerber
So kann sich das Unternehmen seit mehr als 20 Jahren erfolgreich am Markt behaupten – und dass, obwohl alleine im näheren Umkreis 45 weitere Mitbewerber aktiv sind. Damit setzt sich eine Erfolgsgeschichte fort, die im Jahr 1990 ihren Anfang nahm. Denn in diesem Jahr wurden Markus Poller und Rainer Th. Müller Franchise-Partner von PSSST Bettenhaus. „Von Anfang an wurden wir perfekt von der Zentrale unterstützt. Es hat einfach alles funktioniert – von der Firmengründung über die Personalschulung bis hin zur Geschäftsausstattung, Warenbeschaffung und Werbung. Diese Unterstützung setzt sich auch im laufenden Geschäft fort“, schildert der Hobby-Sportschütze Markus Poller.
Dabei war keineswegs klar, dass er einmal seinen Weg in dieses Geschäftsfeld finden würde. So absolvierte er zunächst eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann und Raumausstatter. Anfang der Neunziger Jahre kam er dann durch Rainer Müller mit dem Thema Franchising in Berührung. Schnell war für ihn klar, dass eine Existenzgründung im Franchising für ihn genau das Richtige ist. „Denn hier kann man selbständig arbeiten, aber trotzdem auf die Unterstützung und den guten Markennamen eines funktionierenden Systems vertrauen. Für mich war Franchising daher die ideale Wahl.“
Dabei überzeugte das durchdachte Geschäftskonzept von PSSST Bettenhaus den bereits erfahrenen Einzelhändler ebenso wie seinen Partner auf der ganzen Linie. Und so starteten sie im Oktober 1990, nach nur fünf Monaten Vorlaufzeit, mit einem stichhaltigen Geschäftsmodell am Markt. Bereut haben beide diese Entscheidung bis heute nicht – und der Erfolg gibt ihnen Recht. Fragt man Markus Poller nach dem Geheimnis des Erfolgs seines Unternehmens, fällt die Antwort denn auch recht eindeutig aus: „Einfach nur PSSST!“
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PSSST Bettenhaus Partnerin Beatrix Geg-Burger – Von der Hausleitung zur Chefin

Beatrix Geg-Burger machte ihr Hobby zum Beruf: Schlafsysteme verkaufen. „Denn etwas anderes kann und will ich mir für den Rest meiner Berufszeit nicht vorstellen.“ Vor 13 Jahren übernahm sie die Hausleitung des PSSST Bettenhaus in Konstanz und jetzt ist sie als Franchise-Partnerin Chefin im eigenen Geschäft. Damit geht ihr beruflicher Traum in Erfüllung. Schon bei der Lehre zur Kauffrau im Einzelhandel in einem typischen Tante Emma-Laden erwachte ihr Wunsch nach Selbständigkeit. „Nach meiner Ausbildung wollte ich unbedingt eines Tages ein eigenes Geschäft führen. Mit 18 Jahren ließ sich ja auch noch gut träumen“, erinnert sich die Franchise-Partnerin: „Aber in der heutigen Wirtschaftssituation ist das finanzielle Risiko einer beruflichen Selbständigkeit im Einzelhandel meiner Meinung nach nicht mehr einschätzbar. Ein verlässlicher Partner im Rücken ist unabdingbar.“ Je vertrauter sie mit dem PSSST Bettenhaus Franchise-System wurde umso klarer entwickelte sich ihr Zukunftsgedanken in Richtung Selbständigkeit.
Sprung ins kalte Wasser
Den Gründer des PSSST Bettenhaus Franchise-System Heinz Hasslinger hatte sie kennen gelernt, als sie sich beruflich verändern wollte. Damals suchte er für eine Neueröffnung in Konstanz eine qualifizierte Hausleitung. Am ersten Arbeitstag übergab ihr Heinz Hasslinger ein dickes Bündels an Auftragsbestätigungen mit den Worten: „und nun machen Sie mal Frau Geg…“ Was soll ich sagen: ich habe gemacht! Und niemals im Leben hätte ich damals gedacht, dass es so viel Freude macht, fremde Menschen in kurzer Zeit so gut kennen zu lernen um ihnen für ihre Probleme ein maßgeschneidertes Schlafsystem verkaufen zu können“, kommentiert sie den Sprung ins kalte Wasser. Vom ersten Tag übernahm sie die volle Verantwortung für das Unternehmen und hauchte wie der Inhaber dem Geschäft Leben ein. Um alles andere darum herum kümmert sich seither die Franchise Zentrale.
Erprobtes Geschäftsmodell
Als Chefin profitiert sie weiterhin von der professionellen Arbeitsteilung zwischen den Franchise-Betrieben und der Franchise-Zentrale. Die vielen administrativen Aufgaben – von der Disposition im Einkauf bis zur Planung der Werbung - werden ihr abgenommen und sie kann sich voll und ganz mit ihren Mitarbeitern den Kunden widmen. „Das Konzept von Heinz Hasslinger ist rundum optimal durchdacht, da er die Verbindung zum täglichen Verkaufen nicht verloren hat. Er weiß ganz genau, was ich brauche um mein Geschäft erfolgreich führen zu können“, erklärt die Unternehmerin. Mit dem bereits sieben Mal erfolgreich multiplizierten Franchise-Geschäft muss sie sich gegenüber den Wettbewerbern in der Stadt profilieren. Dazu zählen zwei Möbelhäuser, ein Kaufhaus, ein Fachgeschäft, drei Möbel-Discounter und ein paar Schreinereien. Die Lage von Konstanz auf einer Landzunge am Bodensee an der Grenze zur Schweiz bietet geschäftlich etliche Chancen. Das deutsche Einzugsgebiet ist eng begrenzt und bezieht sich auf die City und das Umland mit einer Einwohnerzahl von etwa 85.000. Davon sind rund 10.000 Studenten. „Ein gutes Drittel unserer Kunden kommen aus der Schweiz. Trotz der steigenden Zahl der Wettbewerber sind wir hervorragend am Markt etabliert. Der zunehmende Wunsch der Menschen nach Sicherheit, Geborgenheit, Gesundheit und Nachhaltigkeit wird bei uns durch unsere menschliche Kompetenz erfüllt“, blickt die die Bettenhaus-Chefin optimistisch in die Zukunft.
Die wahren Triebfedern im Geschäftsleben
Die Zuversicht im Geschäftsleben schöpft sie aus dem perfekten Franchise-System und ihrer Liebe zum Beruf. Diese positive Einstellung überträgt sie auf ihrer Mitarbeiter und die Kundschaft. „Mit meinem Team bauen wir in der kurzen Zeit der Beratung starke Emotionen zu unseren Kunden auf und sind so in der Lage, optimale Lösungen für deren Schlafprobleme anzubieten. Das spiegelt sich in der praktisch nicht vorhandenen Reklamationsrate wieder, da nahezu alle Kunde mit dem erworbenen Produkt zurechtkommen“, lüftet die Fachhändlerin das Geschäftsgeheimnis. „Wir lieben unsere Produkte und unser höchstes Ziel ist die Zufriedenheit der Kunden.“ So richtet sich ihr Augenmerk nicht auf den zu erwartenden Umsatz sondern darauf, die optimale Lösung für das individuelle Schlafproblem zu finden. - Dies wissen sogar etliche Promis zu schätzen - vom Formel-1 Fahrer bis zur Erfolgsautorin oder TV-Moderator. Deren Namen fallen zwar gleichfalls unter das Geschäftsgeheimnis, doch Fazit bleibt: Wenn alle Kunden, Mitarbeiter und die Chefin zufriedenen sind, stellt sich der erhoffte Geschäftserfolg ein. Den größten Wunsch erfüllt sich Beatrix Geg—Burger seit nunmehr 13 Jahren täglich aufs Neue: „Morgens aufwachen und sich auf den Arbeitstag freuen! Jeder Tag soll so abwechslungsreich, spannend und individuell werden wie der vorhergehende!“ - Getreu ihrem Lebensmotto: „ Der Weg ist das Ziel!“